Viele Jahre lang verstaubten diverse Tagebucheinträge und Gedichte von Marilyn Monroe in einer New Yorker Dachkammer.
Dieses wiederentdeckte Material wird nun in dem Buch "Tapfer lieben" erscheinen und das Bild der Blondine als Dummchen korrigieren. Die Aufzeichnungen der Hollywood-Schauspielerin sind literarische Zeugnisse eines nachdenklichen Menschen, der über gescheiterte Ehen und Psychiatrie-Erfahrung schreibt. Über 100 bisher nicht veröffentlichte Texte sind in dem Buch zu finden.
An vielen Stellen schimmert auch die Traurigkeit der Schauspielerin durch, die immer gegen ihr einseitiges Sex-Image angekämpft hat: "Verdammt, ich wünschte ich wäre tot - gar nicht vorhanden - fort von hier - von überall."