Menowin Fröhlich muss für 313 Tage ins Gefängnis, da er Termine bei seinem Bewährungshelfer nicht wahrgenommen hat.
Nun meldete sich Richard Lugner, Ex-Manager von Menowin Fröhlich, zu Wort. Für die Arbeitseinstellung von Fröhlich hatte Lugner damals kein Verständnis.
"Menowin war noch nie vernünftig und verlässlich. Er hat sich nie auf seine Arbeit konzentriert, sondern lieber herumgeschnackselt", schimpfte der Bauunternehmer.
Der Castingstar soll regelmäßig vor seinen Auftritten Sex-Orgien mit mehreren Frauen gefeiert haben. Rauschgift war dabei angeblich auch im Spiel.
Bevor Menowin Fröhlich bei "Deutschland sucht den Superstar" teilnahm, wurde er wegen Betrugs und Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Zwei Drittel davon hat er bereits verbüßt.